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K U L - T O U R mit Halo Saibold:


Am 28.4.17 steht Hilgartsberg auf dem Programm - mit Besichtigung der Ruine und vor allem des neuen Museums in Hilgartsberg mit Führung durch den Kreisarchäologen Walter Wandling und Herrn Baumgartner aus Hilgartsberg.
Treffpunkt: Um 15 Uhr in Hilgartsberg – Näheres entnehmen Sie bitte den Medien.


Am 19.5.17 Atelierbesuch bei der Bildhauerin Mona Zimen in Grillenöd bei Haarbach.


Am 17. Juni: Tagesfahrt nach Augsburg (mit dem Bus) mit diversen Besichtigungen

Am 15. Juli 17 besuchen wir die Ausstellung des Steinbildhauers Christian Zeitler – dem Kulturpreisträger 2016 des Landkreises Passau – in der Neuburg. Der Künstler führt selbst durch die Ausstellung und zeigt und erklärt uns seine Werke.
Vorher ist noch eine allgemeine Besichtigung der Außenanlagen – speziell des renovierten Barockgartens – und verschiedener Räume der Neuburg mit Herrn Dr. Hartleb vorgesehen.

Am 22.7.17 gibt es die Möglichkeit einer Fahrt nach Linz zum „Pflasterspektakel“ zusammen mit dem Kulturverein in Tittling.



Vorschau: KGV-REISEN 2017


Fahrt zur Documenta in Kassel

Im September 2017  – vom Di., den 6. bis So., den 10.9. – findet eine ganz besondere Reise statt: Erste Station ist Darmstadt mit der einzigartigen Künstlerkolonie – ein Jugendstil-Ensemble auf der Mathildenhöhe! Aber auch das Hessische Landesmuseum oder das Schlossmuseum sowie ein Hundertwasser-Haus sind einen Besuch wert.
Hauptziel aber ist die neu konzipierte „Documenta“ in Kassel, die 2017 zum 14. Mal stattfindet. Den Abschluss bildet das Erlebnis der Wasserspiele auf der Wilhelmshöhe, die zum Weltkulturerbe erhoben wurden.(Kosten je nach TeilnehmerInnen-Zahl € 600 bis 650 (Fahrt, ÜF, alle Führungen etc.)


Weitere Informationen bei –  auch Voranmeldungen werden bereits jetzt gern entgegengenommen –  Halo Saibold, Tel. 08547/7332 oder E-Mail: halo@saibold.de






KGV-Studienreise nach Apulien – Italiens faszinierender Stiefelabsatz

In den Herbstferien setzt der Kultur- und Geschichtsverein Vilshofen seine erfolgreiche Serie der Studienreisen fort. Als Reisebegleitung hat Eva Gerhardinger diesmal als Ziel die kulturellen Zeugnisse aus mehreren Jahrtausenden in einer der geschichtsträchtigsten Regionen Italiens ausgewählt: Apulien. Gestartet wird die Studienreise in Canosa, das uns mit seinen monumentalen Baudenkmälern aus romanischer Zeit gleich einen ersten Eindruck von der wechselhaften Geschichte der Region bietet. Der nächste Vormittag gehört dem landschaftlichen Höhepunkt der Region, der wildromantischen Felsküste des Gargano-Naturparks. Nachmittags besichtigen wir das älteste Michael-Heiligtum Europas sowie die stimmungsvolle Höhlenbasilika S. Michele. Weiter geht es nach Bari zur Basilika S. Nicola, die auch das Grab des hl. Nikolaus beherbergt und zur sagenumwobenen steinernen Kaiserkrone des Hohenstaufenkaisers Friedrich II., Castel del Monte, ein Schmuckstück Apuliens. Am nächsten Tag wartet auf uns die faszinierende Schluchtenstadt Matera- die 2019 Kulturhauptstadt wird-, wir bestaunen die spektakulären Höhlenwohnungen aus der Steinzeit, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und besuchen Altamura sowie die Grotten von Lamalunga. Natürlich stehen Albarello und das Trulli-Land sowie die wunderschöne Barockstadt Lecce auf dem Besichtigungsprogramm. Am letzten Tag der Studienreise geht es an das Ende Italiens, wir umrunden den Stiefelabsatz. In Otranto besichtigen wir die romanische Säulenbasilika mit ihren prächtigen, geheimnisvollen Mosaikboden, weiter geht es auf der malerischen Küstenstraße nach Santa Maria die Leuca und zurück nach Gallipoli, das idyllisch auf einer Halbinsel ins Meer ragt. Wer Interesse an dieser Studienreise mit den frühgeschichtlichen und antiken Spuren, den prachtvollen romanischen Sakralbauten und den malerischen Küstenstädten findet, kann sich bei Reisewelt Sterr in Vilshofen nähere Informationen holen und auch anmelden.
Castel del Monte






Vorschau: KGV-REISEN 2016


KGV-Studienreise nach Rajasthan im April 2016  – Flyer zum Download:

Fahrten 2015 Rückblick

 

Fahrt nach Bay. Eisenstein zur Galerie Kuns(t)räume

zur Chagall- Ausstellung
am 28.03.2015



Bericht im Vilshofener Anzeiger, 21. April 2015, S. 20: HIER
 

 


KGV-Fahrt ins Lenbachhaus

zur Marc-Mack-Ausstellung: BERICHT MIT FOTOGALERIE
 
 



KGV-Besuch in der Kunst-Galerie von Barbara Clear
Am 21. Februar in Kalteneck  – zum BERICHT
 





Fahrt zur Ausstellung Gerhard Richter

Neues Museum, Nürnberg am Dienstag, den 20. Januar 2015 zum  Pressebericht!

 

 
 
 

Eine Reise von der Moderne ins Mittelalter
Der Kultur- und Geschichtsverein auf dem Jakobsweg von Bilbao nach Santiago de Compostela


Zur FOTOGALERIE


 

Seit 22 Jahren organisiert Eva-M. Gerhardinger höchst erfolgreich Studienreisen für den KGV. In diesem Jahr begaben sich mit ihr 21 Kulturbegeisterte in der Karwoche auf den Camino nach Spanien.
Der spanische Jakobsweg führt durch eine der ältesten Kunst- und Kulturlandschaften Europas. Seit über tausend Jahren ziehen Pilger aus West- und Mitteleuropa durch die herrlichen Landschaften von Navarra, Altkastilien und Galicien zum Grab des Apostels Paulus in Santiago de Compostela. Der KGV begann seine Reise in der Baskenstadt Bilbao mit einer Führung durch das spektakuläre Guggenheim-Museum mit den Meisterwerken der Kunst des 20. Jahrhunderts. Imposant ist allein schon der kühne Bau des amerikanischen Stararchitekten Frank O. Gehry, bestehend aus Glas, Titan und Kalkstein. Beeindruckt zeigte sich die Reisegruppe sowohl vom spektakulären Gebäude als auch von den ausgestellten Werken wie z.Bsp. der Gesamtschau von Niki de Saint Phalle oder den sieben überdimensionalen, begehbaren Stahlskulpturen von Richard Serra. Mit über einer Million Museumsbesucher pro Jahr profitiert die ganze Region um die Baskenstadt.


Am zweiten Tag ging es von der Moderne weiter mit dem Bus auf dem Pilgerweg ins Mittelalter. In Logrono stieß die Reisegruppe auf den camino francés, dem sie die ganze Woche folgten. Über Santo Domingo de Calzada, wo sich der Legende nach das „Hühnerwunder“ ereignete, erreichte man die einstige Königsstadt Burgos, die heutige Hauptstadt der Provinz Kastilien-León. Bewundern konnten die Reisenden die Kathedrale, die von der UNESCO als Welterbe geschützt wird, ist sie doch ein Beispiel früher französischer Kathedralgotik auf spanischem Boden. Ihr Architekt, Juan de Colonia, kam aus Köln und ihre Türme erinnern auch an die Kathedralen von Ulm, Köln oder Breisgau. Überwältigt von den zahlreichen Kapellen im Chorumgang sowie dem Ausmaß der Kathedralanlage zog die Gruppe auf dem Camino weiter nach Frómista. Hier bestaunten sie die Kirche San Martin, die zu den frühesten romanischen Großbauten Spaniens zählt.

Der Bauschmuck beschränkt sich im Inneren auf die Kapitelle, auf denen sich biblische Szenen, Tiere oder pflanzliche Darstellungen finden.
Wie Perlen auf einer Kette reiht sich am Jakobsweg ein Kulturjuwel an das andere und so erreichte die Reisegruppe León, eine der schönsten Städte am Camino. Frau Gerhardinger vom Kultur- und Geschichtsverein wählte ganz bewusst die Karwoche als Reisezeit, finden doch in dieser spanischen „Semana Santa“ die ganze Woche über die zahlreichen Prozessionen statt. Die Spektakulärsten kann man am Gründonnerstag in León erleben: In 30 Prozessionen ziehen 16.000 Laienbrüder in charakteristischer Büßerkleidung mit aufrechter Kaputze, das Gesicht vermummt - zum Teil auch noch barfuß – durch die Gassen und tragen dabei die tonnenschweren Stationen des Leidensweges im Rhythmus der Trommeln und Trompeten. Tag und Nacht erlebte die Gruppe diese Festumzüge hautnah mit, und mancher Moment wurde emotional sehr intensiv empfunden. Aber nicht nur wegen der Festumzüge bleibt León in der Erinnerung der Reiseteilnehmer, auch wegen der wunderschönen gotischen Kathedrale mit den berühmten Buntglasfenstern oder der Basilika San Isodoro mit dem Pantheon der Könige, das auch „Sixtinische Kapelle der spanischen Romanik“ genannt wird.


Die KGV-Reisegruppe erlebte die Geschichte und Kultur auf dem Jakobsweg nicht nur per Bus sondern auch per pedes. So erwanderten sie zu Fuß die weite Landschaft mit den ersten blühenden Sträuchern am Rabanalpass auf 1500m Höhe, am Cebreiro zum galicischen Grenzstein oder auf dem Weg zu den Pilgerherbergen.


Zum absoluten Höhepunkt der Reise erhob sich natürlich das Ziel der Studienreise, die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt „Santiago de Compostela“ zum Zeitpunkt des Osterfestes. Nach einer ausführlichen Führung um und in der romanischen Kathedrale konnten die Reisenden an der Ostermesse teilnehmen und damit den Glanzpunkt erleben, das Anzünden des berühmten Botafumeiro, der an einem 26m langen Seil von der Decke hängt. Dieser Weihrauchkessel, bestückt mit 300g Weihrauch, wird dreimal im Jahr zu den Festgottesdiensten mit einer Geschwindigkeit von 70km/Stunde durch das Querschiff der Kathedrale geschwungen. Der ursprüngliche Anlass für diese „Aromatisierung“ lag darin, dass der Gestank der zahlreichen mittelalterlichen Pilger, die in der Kathedrale lebten, vertrieben wird.
Der Apostel Jakobus, häufig dargestellt hoch zu Roß als Maurentöter, als Matamoros, half durch seine Wunder den Christen in ihren Schlachten gegen die Mauren. Andächtig defilierten die Reisenden am Apostelgrab vorbei und bestiegen die Treppe zur Apostelstatue, um die Arme um ihn zu legen.


Nach der Ostermesse konnte jeder individuell die liebenswerte Altstadt, gebaut aus Granit, mit den zahlreichen Gässchen erkunden und bei Tapas und Wein den Ostersonntag in Spanien genießen.
Zum perfekten Erfolg dieser Studienreise trug natürlich der – in Person und Fachkompetenz – ausgezeichnete Reiseführer, Herr Wassermann vom Bayerischen Pilgerbüro, bei und ganz bestimmt auch das unglaublich beständige Reisewetter mit täglichem Sonnenschein bei stahlblauem Himmel.
 
 

 

Der KGV ... ist dann mal weg - auf dem Jakobsweg

Studienreise: Auf dem Jakobsweg von Bilbao nach Santiago de Compostela Reise in Zusammenarbeit mit TUI Travel Star – Reisewelt Sterr Reisebegleitung durch Frau Eva Gerhardinger Flug-/Busreise von Montag, 30.03. bis Montag, 06.04.2015 – der Programmflyer

Anbei der Programmflyer zur Ansicht / zum Download!




Buchungen bei:

Reisewelt Sterr GmbH
Stadtplatz 7
94474 Vilshofen
Telefon 08541/9683-52
Telefax 08541/9683-53
E-Mail: info@reisewelt-sterr.de
www.reisewelt-sterr.de
 



Ausstellungsfahrt am 23. Oktober 2014

Fahrt zur Ausstellung INKA - Könige der Anden nach Rosenheim am 23. Oktober 2014

 

Der Kultur- und Geschichtsverein Vilshofen lädt ein zu einem Besuch der Sonderausstellung über die geheimnisvolle Kultur der Inka im Lokschuppen Rosenheim. Sie befasst sich mit einem Reich von 5.000 Kilometern Länge entlang der Anden, bewohnt von 200 Ethnien und stellt die Inka-Kultur von ihren Anfängen bis zur Kolonialzeit dar. Beeindruckend lässt die Ausstellung eintauchen in diese Welt. Aufwendige Inszenierungen und hochrangige Exponate entführen an die Originalschauplätze und lassen das Leben des legendären Volkes wiederauferstehen. Die Sonne selbst soll der Legende nach die Errichtung der Inka-Herrschaft befohlen haben. Als „Könige der Anden“ erschufen sie das größte indogene Reich, das je auf dem amerikanischen Kontinent errichtet wurde. Zu sehen sind über 250 Objekte aus fünfzehn internationalen Museen und Sammlungen.

Die Busfahrt startete am Donnerstag, den 28.10.2014 um 9 h am Berger-Parkplatz in Vilshofen


 
Bericht von Halo Saibold

Die „Könige der Anden“ rufen nach wie vor Begeisterung und Faszination hervor
Das nasskalte und windige Wetter war wie bestellt für die Ausflügler des Kultur- und Geschichtsvereins Vilshofen. Ein idealer Tag für den Besuch der INKA-Ausstellung im Rosenheimer Lockschuppen. Draußen nass und kalt, drinnen warm und exotisch. Ein klimatischer Vorgeschmack und eine gute Einstimmung auf das vergangene Leben der Inkas in der rauen Welt zwischen den frostigen Anden und der warmen Küste des Pazifik.
Die Ausstellung entführt ihre Besucher in die weit entfernte Welt der Anden, wo vom 13. bis zum 16. Jahrhundert die Herrscherklasse der Inkas auf dem schmalen, aber 5.000 langen Streifen an Südamerikas Pazifikküste das größte indigene Reich erschuf, das es jemals auf dem amerikanischen Kontinent gab. Dabei wurden etwa 200 verschiedene Volksstämme unter der Regierung der Inkas zusammengefasst. Die Inkas waren die ideenreichen Herrscher, die Entwickler, die Gestalter – sie leiteten ihre Untergebenen zur Arbeit an – ohne selbst Hand anzulegen. Und das alles in einem so extremen Klima, indem die Jahreszeiten praktisch an einem Tag ablaufen: Am Morgen ist Frühling, mittags Hochsommer mit Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad, der Nachmittag bringt herbstliche Temperaturen und nachts herrscht starker Frost mit bis zu 25 bis 30 Grad minus.
Wie die Ausstellung verdeutlichte, waren die Lamas und Alpakas schon immer überlebenswichtig für die dort lebenden Menschen. Hervorrangend an die extrem schwankenden Temperaturen angepasst, lieferten sie schon den Inkas die lebensrettende Wolle für ihre kunstvoll gewebten Kleidungsstücke. Auch für die Bestattung ihrer Verstorbenen spielte dieses extreme Wetter eine große Rolle: Die Toten werden der frostigen Kälte ausgesetzt, um sie in „gefriergetrocknete“ Mumien zu verwandeln, die dann an Festtagen mitgenommen wurden, um sie im Kreise der Familien dabei zu haben
Auch die dortige Pflanzenwelt ist logischerweise den unterschiedlichsten Klimazonen angepasst. Den KGV-Besuchern wurden allein etwa 20 unterschiedliche Maissorten und eine Reihe verschiedener Kartoffeln gezeigt, die von den Inkas zum Konservieren ebenfalls getrocknet und zum Verzehr dann eingeweicht und so wieder geniesbar wurden. Die ursprüngliche Pflanzenvielfalt mit ganz spezifischen Sorten ist inzwischen stark reduziert und droht schon bald endgültig verloren zu gehen.
Besonders beeindruckend war die Architektur – in der alten Hauptstadt Cusco und besonders in Machu Pichu – mit der imperialen Religion und dem Sonnentempel als Zentrum. Wie die Verwaltung des riesigen Reiches funktionierte, ist noch immer ein Rätsel, da die dazu verwendeten, geheimnisvollen Knotenschnüre noch nicht entschlüsselt werden konnten. Ihre Textilien waren für die Inkas wertvoller als Gold. Die Kleidung war nicht nur kunstvoll gewebt, sondern auch mit „Piktogrammen“ versehen, um über den Stand oder die Verdienste der jeweiligen Personen aufzuklären. Dafür sucht man Blumendarstellungen vergeblich. Sie wurden erst durch die Spanier eingeführt, die bekanntlich die Inkas und alle anderen Völker Südamerikas brutal unterjochten und ausrotteten.



Die hochinteressante und ideenreich gestaltete Ausstellung mit all ihren seltenen Exponaten aus der Inka-Zeit wurde besonders durch die lebhafte und kompetente Führung zu einem echten Erlebnis, das bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen der KGV-Besuchergruppe ganz offensichtlich große Begeisterung hervorrief.



 

Impressionen von der Ostdeutschlandreise

Schwerin, Rostock, Weimar, Erfurt, Mödlareuth: Fotos - und ein Reisebericht von Rosemarie Weber

Zur Fotoschau: HIER!



Lesen Sie den Reisebericht von Rosemarie Weber HIER!

Lesen Sie den Bericht im Vilshofener Anzeiger vom 25. September 2014, S. 26 HIER!


 



KGV-Fahrt nach Regensburg

Bericht im Vilshofener Anzeiger, 15. August 2014, S. 20



Zur Ansicht / Download des Berichts: HIER!

 






 

Rückblick: Studienfahrt nach Usbekistan

mit Eva Gerhardinger, 26.03. bis 05.04.2013+++Impressionen der Reise: Auf Foto klicken!

Wir waren unterwegs in Usbekistan…
 
und waren begeistert von den überaus freundlichen Menschen – sie winkten uns von überall fröhlich zu und waren stolz auf die gemeinsamen Fotos  -
und von ihrer entschleunigten, stressfreien Lebensweise.
 
Überrascht waren wir, 
wie unaufgeregt die Bevölkerung mit den schlechten Straßenverhältnissen zurecht kommt – für 400 km benötigten wir 10 Stunden Fahrzeit –
und wie gut sie mit den Unmengen von Geldscheinen zurecht kommen: 1€ sind 3000 Sum, jeweils 1000er Scheine, bei 50€ haben wir 150 Scheine in der Hand gehabt!
 
Beeindruckt waren wir von den legendären Kulturdenkmälern auf dem Weg der Seidenstraße und den offenen Umgang mit dem islamischen Glauben – es gibt keine verschleierte Frauen!!!
Eva Maria Gerhardinger
 
Impressionen von der Reise:






Zum Nachlesen (auf Abbildung klicken):
Bericht über die Usbekistan-Reise im Vilshofener Anzeiger, 10. April 2013, S. 19







Das war das Reiseprogramm (auf Abb. klicken):